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Kunst

Neo Rauch auf Bötzow Berlin

Im Atelierhaus auf Bötzow sind bis 3. April 2016 Arbeiten von Neo Rauch aus der Sammlung HGN zu sehen. Die erste Einzelausstellung Rauchs in Berlin seit 2009 zeigt Schlüsselwerke aus dem malerischen, grafischen und bildhauerischen Œuvre des 55-Jährigen.

In seinen meist großformatigen Gemälden setzt der Wegbereiter der Neuen Leipziger Schule auf spannungsreiche, kräftige Farben. „Die Fuhre“ (2013) beispielsweise basiert ganz auf einem Dreiklang der Primärfarben Rot, Gelb, Blau und ihrer Nuancen. Rauch verbindet kontrastierende, einander mitunter konterkarierende Sinn- und Bildelemente und schafft so eine große erzählerische Tiefe. Widersprüchliche Größenverhältnisse wie bei der Komposition „Der Chor“ (2011) regen den Betrachter an und erinnern an das mittelalterliche Prinzip der Bedeutungsgröße. Malerei, so Neo Rauch, sei für ihn „die Fortsetzung des Traums mit anderen Mitteln.“ Versatzstücke der Wirklichkeit sind in neue Zusammenhänge gebracht und verschlüsselt. Auch Hybriden aus Mensch und Tier treten in „Die Fuhre“ hervor. Moden und Typen aus längst vergangener Zeit begegnen zeitgenössischen Attributen wie Chucks-Turnschuhen. Das hat schon zu einer Vielzahl von Interpretationsversuchen und Einordnungen Neo Rauchs geführt: Ist sein Stil comicartig, postsozialistisch, traumhaft, surrealistisch? Seine Figuren jedenfalls scheinen erstarrt im Schlaf der Welt.

Neo Rauch, Die Fuhre, 2013, Öl auf Leinwand, 250 × 300 cm
© Neo Rauch/VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/
Berlin, David Zwirner, New York/London
Neo Rauch, Die Fuhre, 2013, Öl auf Leinwand, 250 × 300 cm

Zu den jüngsten Neuzugängen der Sammlung HGN zählen die grafischen Arbeiten von 2015. Die innerhalb des Schaffens von Rauch eigenständig geltenden Werke spielen ebenfalls mit Farbe und nehmen z. B. das intensive Rot aus der Fensterserie Rauchs im Naumburger Dom wieder auf. Auch hier dominieren deutungsschwere hermetische Bildwelten.

Neo Rauch, Die Jägerin, 2011, Bronzeguss, patiniert und gewachst, 226,1 ×
102,9 × 69,9 cm, Edition 2/3
Bildgiesserei Noack, Berlin, © Neo Rauch/VG Bild-Kunst, Bonn 2015, Courtesy
Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin, David Zwirner, New York/London
Neo Rauch, Die Jägerin, 2011, Bronzeguss, patiniert und gewachst, 226,1 × 102,9 × 69,9 cm, Edition 2/3

Die beiden ausgestellten Bronzeplastiken „Die Jägerin“ (2011) sowie „Idea“ (2011) haben besonderen Stellenwert im Werk des Künstlers, denn bislang hat Neo Rauch erst drei Skulpturen geschaffen.

 

Die Ausstellung läuft vom 11. Sept 2015 bis zum 3. April 2016.

Am Samstag den 5. März 2016 ist die Ausstellung geschlossen.

Öffnungszeiten: Do-Sa 15–17.30 Uhr und So 11–18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

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Bisky, Balagan, Bötzow

© Norbert Bisky, Rehov, 2015, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN

© Norbert Bisky, Rehov, 2015, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN

Ein ausgebranntes Fahrzeug, in unnatürlicher Position, zwischen aufgeworfenen Steinen und umgeben von polizeilichen Absperrgittern: Täglich sind solche Bilder von den Terrorschauplätzen dieser Welt in den Medien. Und jetzt auch in Berlin? Nein, es handelt sich um eines der Exponate von Norbert Bisky, die im Atelierhaus auf Bötzow zu sehen sind.

© Norbert Bisky, Masse, 2013-15, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Ulf Büschleb

© Norbert Bisky, Masse, 2013-15, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Ulf Büschleb

Die meisten Werke sind in Tel Aviv entstanden. Hier hat Bisky im Rahmen eines Ateliertauschs mit seinem Künstlerkollegen Erez Israeli von Januar bis März gearbeitet. Doch Bisky hat mehr erlebt als Terror. Er war schon oft dort und liebt die Stadt. „Ich mag gar nicht weg hier“, sagte Bisky kürzlich in einem Interview. Die Bauhaus-Architektur, die Palmengärten, die kleineren Dimensionen auch im Hinblick auf die Kunstszene und die direkte Auseinandersetzung mit der deutsch-israelischen Vergangenheit: all das fasziniert Bisky.

© Norbert Bisky, Rebelde, 2014, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Bernd Borchardt

© Norbert Bisky, Rebelde, 2014, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Bernd Borchardt

Die Ausstellung mit großformatigen, farbintensiven Werken sowie einer Serie erstmals in Deutschland gezeigter kleinformatiger Arbeiten mit Öl auf Papier und drei Werken aus der Sammlung HGN bringt beide Seiten – die Angst und die Lebensfreude – zusammen. Der Titel „Balagan“ ist Programm, steht er doch für Wirrwarr und Chaos ebenso wie für Party und Ausgelassenheit.

© Norbert Bisky, Tallit, 2015, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Bernd Borchardt

© Norbert Bisky, Tallit, 2015, Courtesy Galerie Crone, Berlin, Sammlung HGN, Foto: Bernd Borchardt

Die Ausstellung läuft vom 27.3.–30.8.2015.
Öffnungszeiten: Do–Sa 15–20 Uhr, So 14–18 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

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24 HOURS. Santa Teresa Project

Eva Hassmann auf Bötzow

© Eva Hassmann, 12.03 PM, Courtesy Eva Hassmann

Die Serie „24 Hours. Santa Teresa Project“ der Künstlerin Eva Hassmann ist 2013 auf einem Streifzug durch Rio de Janeiros Viertel Santa Teresa entstanden und umfasst 24 Arbeiten.

© Eva Hassmann, 06.03 PM, Courtesy Eva Hassmann

Hassmann lehnt sich hierbei an die Strömung der „Subjektiven Fotografie“ an, nicht die objektive Wirklichkeit einer Situation wiederzugeben, sondern deren bildhafte Deutung. Die Künstlerin fordert die Phantasie und Interpretationslust des Betrachters und schafft damit Stimmungsbilder mit den Mitteln der Fotografie.

© Eva Hassmann, 04.50 PM, Courtesy Eva Hassmann

Öffnungszeiten der Ausstellung:
15. September bis 28. Dezember 2014
Do bis Sa 15 – 20 Uhr, So 14 – 18 Uhr
im Atelierhaus auf Bötzow

Der Eintritt ist frei


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EVA HASSMANN

Tabalugahaus goes Rio – Ein Charity Projekt

„Es war ein wilder Lauf, ein beängstigender Lauf, ein schneller Lauf, ein langsamer Lauf, ein freudiger Lauf, ein „befreiender Lauf“. Ich werde nie die Zeit vergessen als ich durch dieses kleine Dorf Santa Teresa lief.“ – Eva Hassmann

 

Die Serie „24 Hours. Santa Teresa Project“ der Künstlerin Eva Hassmann ist 2013 auf einem Streifzug durch Rio de Janeiros Viertel Santa Teresa entstanden. Drei Unikate aus dieser leuchtenden Serie hängen vom 16. Juni bis 4. Juli im Atelierhaus. Sie dienen allerdings nicht nur zum Betrachten sondern können im Rahmen der Charity Aktion „Tabaluga goes Rio“ über eBay ersteigert werden Der Erlös kommt zu 100 Prozent dem neuen Tabalugahaus Rio zugute. Anlässlich der bevorstehenden Fussball-WM unterstützt auch Bundestrainer Jogi Löw das Projekt, um etwas zu schaffen, das bleibt, wenn der große Trubel der Weltmeisterschaft wieder vorbei und die globale Aufmerksamkeit auf Brasilien nachgelassen hat. Jedes Unikat ist von Peter Maffay und Jogi Löw signiert und mit einem persönlichem Gruß versehen.

 

Die drei Arbeiten sind im C-print / Gigasec on metallic paper, in den Maßen 127 mal 197 cm aufbereitet.

 

Schauen Sie vorbei, steigern Sie ab dem 16. Juni mit – Helfen Sie, den Grundstein für das Tabalugahaus Rio zu legen!

 

Mehr Infos gibt es hier: https://www.facebook.com/Tabalugagoesrio

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
16. Juni 2014 bis 04. Juli 2014
Do bis Sa 15 – 20 Uhr, So 14 – 18 Uhr 
im Atelierhaus auf Bötzow

Der Eintritt ist frei


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PREMIERE

"Scratches auf Bötzow" - Verlängert bis 20. Juli!

Im Prenzlauer Berg wird „gescratcht“ – zwar ohne DJ und Hip Hop, aber mit einer Menge Kunst: ab dem 22. März werden zum ersten Mal Fotografien der französischen Künstlerin Dominique Auerbacher in Berlin zu sehen sein. Das Atelierhaus feiert mit „Scratches auf Bötzow“ also Premiere – und das mit Fotografien, die in der Hauptstadt entstanden sind. Auerbachers Foto-Serie zeigt Ritz- und Kratzzeichnungen auf den Scheiben öffentlicher Verkehrsmittel. Für viele Berliner sind die „Kratzer“ bekannte Begleiter des Alltags. Doch Auerbachers Werke mit der Wortneuschöpfung „Scratches“ bieten einen faszinierenden Blick auf das Geschehen im Stadtraum, weg vom Alltag und dem Alltag nahe. Es entstehen vielschichtige Stadt-Bilder, die dem Betrachter eine Wahrnehmung auf mehreren Ebenen ermöglicht. Leuchtende Plastizität, die Berlin als eine Stadt im unablässigen Werden zeigt.

Zur Kunst wird auch Kulinarik serviert. Das Team um Sternekoch Tim Raue kreiert auch dieses Mal wieder eine Aktionsspeisekarte. Es wird französisch auf Bötzow mit Salat Nizza, Lachs „Troisgros“ und Pâte Ente. Aber auch die Kollegen vom „Le Croco Bleu“ laden ein zu neuen Geschmacksufern mit ihrem Cocktail Berlins „Pina Colada“ mit Barcadi und frischer Birne und dem fruchtigen Vanille-Drink Isabella.

Der Katalog "Scratches auf Bötzow" der Edition Bötzow Berlin zeigt das Werk von Dominique Auerbacher. Er kann hier bestellt werden.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
VERLÄNGERT BIS 20. JULI
22. März 2014 bis 25. Mai 2014
Do bis Sa 15 – 20 Uhr, So 14 – 18 Uhr
im Atelierhaus auf Bötzow

Der Eintritt ist frei

© Dominique Auerbacher – Scratches OME, 2007 / Courtesy: Dominique Auerbacher

© Dominique Auerbacher – Scratches EM R5, 2008 / Courtesy: Sammlung HGN

© Dominique Auerbacher – Scratches Abstraction 2008/IX, 2008 / Courtesy: Dominique Auerbacher

© Dominique Auerbacher – Scratches Abstraction 2009/VI, 2009 / Courtesy: Sammlung HGN

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VERNISSAGE

"Gursky auf Bötzow"

Ab dem 11. Oktober 2013 waren Arbeiten aus der Sammlung HGN von Andreas Gursky auf Bötzow zu sehen. Im Zentrum der Ausstellung "Gursky auf Bötzow" standen drei monumentale Hochformate aus der Serie "Bangkok" von 2011. Es ist jedoch nicht die steinerne Stadt, die den Bildraum füllt, sondern eine glänzende Oberfläche mit unzähligen kleinen Einsprengseln, die sich auf dem zweiten Blick als Müll entpuppt. Es sind Plastikflaschen, Gummienten, Zeitungen, Blütenblätter, die auf dem Chao Phraya treiben, dem Fluss der die Megastadt durchströmt. Gursky gibt diesem Abfall in seinen Werken eine beinahe poetische Struktur.

Zur Ausstellung hat das Team um Tim Raue vom „La Soupe Populaire“ eine Aktionsspeisekarte mit traditionellen Thailändischen Gerichten kreiert, die mit einer feinen Balance aus Süße, Säure und Schärfe bestach.

Andreas Gursky Bangkok II (2011)
© Andreas Gursky, VG Bild-Kunst Bonn, Courtesy Sprüth Magers Berlin London

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Independence Day

Eine Ausstellung mit Photographien von Eva Hassmann und Flavia Da Rin

Eva Hassmann & Flavia Da Rin
© Bötzow Berlin

Die Künstlerinnen Eva Hassmann und Flavia Da Rin erkunden in photographischen Selbstinszenierungen die Rolle der Frau – die damit verbundenen Klischees und Rollenbilder sowie das Potential zur Befreiung des eigenen Blicks.

Eva Hassmann ist als Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin in der Welt des Films zu Hause. Seit drei Jahren inszeniert sie ihre traum- und albtraumhaften Frauen-Bilder auch im stillen Bild der Photographie. „Independence Day“ ist ihre erste Ausstellung mit diesen Arbeiten.

Eva Hassmann, Divorce, C-Print/Gigasec, 120 x 180 cm, 2012
© Eva Hassmann

www.b96-photography.com

Auch die argentinische Künstlerin Flavia Da Rin war von Beginn ihrer künstlerischen Arbeit an ihr eigenes Modell. Sie hat ihr eigenes Bild gleich mehrfach in ihren den Tableaux vivants, den lebenden Bildern der Photogeschichte gleichenden Bilderzählungen inszeniert.

Flavia da Rin, Untitled (girl with dogs), C-Print, Diameter 80 cm, 2008
© Flavia Da Rin / Courtesy Gallery Ruth Benzacar, Buenos Aires

Im Atelierhaus
Dauer der Ausstellung: 5. Juli – 29. September 2013
Öffnungszeiten: Do – So 12 – 18 Uhr
Eintritt frei

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VERNISSAGE

FUTURING – EVA & ADELE

Am 26. April eröffnet auf Bötzow die Ausstellung „FUTURING“ mit Werken des Berliner Künstler-Duos EVA & ADELE. Neben der großen Installation “House of Futuring”, einer Leihgabe des Sprengel Museum in Hannover, wird eine ganz neue Arbeit enthüllt, die eigens für Bötzow konzipiert wurde: Auf dem 43 Meter hohen Schornstein neben dem Atelierhaus wird von nun an in großen, pinkfarbenen Lettern dort das Wort FUTURING zu sehen sein.

Das Konzept der Künstler ist ein Spiel mit Worten: „FUTURING“ stellt ein verbales Kunstprodukt dar – in keiner Sprache als Verbform existierend – und bezieht sich auf eine unvollendete, im Werden begriffene Zukunft und ist zugleich eine Aufforderung, diese aktiv zu gestalten.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
26. April – 26. Mai 2013
Do - So 12- 18 Uhr im Atelierhaus auf Bötzow
Der Eintritt ist frei

Eva & Adele auf dem Bötzow Gelände. Fotografiert von der Künstlerin Yawira.
© Yawira

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VERNISSAGE

Kubanische Kunst auf Bötzow

Am 11. Oktober eröffnete auf Bötzow die Ausstellung „Obsessions“ mit Werken der von Roberto Fabelo und Carlos Quintana. 150 geladene Gäste bewunderten die vielfach extra für diese Ausstellung geschaffenen Gemälde und Skulpturen dieser beiden wichtigen kubanischen Gegenwartskünstler. Begrüßt wurden sie von Prof.Hans Georg Näder, der die Künstler persönlich kennt und sie und ihren Galeristen Luis Miret von der Galeria Habana nach Berlin eingeladen hatte. Seine Exzellenz der Botschafter der Republik Kuba in der Bundesrepublik Deutschland Raúl Becerra Egaña betonte seine Freude über diese erste Ausstellung der Künstler in Deutschland.

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Obsessions

Die kubanischen Künstler Roberto Fabelo und Carlos Quintana auf Bötzow

Ab dem 12. Oktober zeigt die Galería Habana Werke von Roberto Fabelo und Carlos Quintana. Professor Hans Georg Näder hat die Galerie aus Havanna für vier Wochen auf Bötzow eingeladen. Es ist das erste Mal, dass diese beiden wichtigen Gegenwartskünstler Kubas in Deutschland ausstellen. Der Maler, Zeichner, Illustrator und Bildhauer Roberto Fabelo bannt die verborgenen Leidenschaften des Menschen in fast altmeisterlicher Manier auf Seide, Leinwand, Papier und meißelt sie in Metall. Carlos Quintanas expressive Gemälde sind gefüllt mit afrokubanischen, orientalischen oder asiatischen Elementen. Es sind Referenzen an Leben und Tod. Die Person des Künstlers, seine Familie und die Gesellschaft, in der er lebt, verschmelzen zu einer großen persönlichen Mythologie.

Obsessions, Bötzow Berlin, Atelierhaus, Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin,
12.10. - 11.11.2012
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 12-18 Uhr, Eintritt frei

Carlos Quintana. Sin ti/Ohne Titel. Oil on canvas/Öl auf Leinwand. 150 x 150 cm. 2011.

Roberto Fabelo. No soy un animal/Ich bin kein Tier, Oil on canvas/Öl auf Leinwand. 200 x 160 cm. 2012.

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ARTE sucht den Superkünstler

Dreharbeiten für neue Sendereihe auf Bötzow

Für einige Wochen verwandeln sich die Räume der Bötzow Brauerei in Ateliers für junge Künstler. ARTE produziert rund um die Frage "Was ist moderne Kunst"? eine neue 6-teilige Sendereihe, in der acht Künstler bei arrivierten Künstlern an einer Masterclass teilnehmen.
Die Absolventen von Kunsthochschulen und Autodidakten schaffen ihre Werke im Beisein und unter der künsterlischen Beratung von Mentoren wie Erwin Wurm, Dieter Meier und Norbert Bisky. Eine international renommierte Jury, der unter anderem Peter Raue, Jean der Loisy und Christiane zu Salm angehören, werden drei Sieger unter den Künstlern auswählen.

Die Arbeit der Künstler auf Bötzow wurde rund um die Uhr dokumeniert

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Fotowettbewerb "Auf Bötzow"

Die Gewinner stehen fest

Am 21.Juni eröffnete die Ausstellung "Auf Bötzow" mit ausgewählten Arbeiten von Diergarten und den Ostkreuz-Studenten im Atelierhaus. Prof. Näder gab dazu die Ergebnisse der Jury und die prämierten Arbeiten der Studenten bekannt.
Der erste Platz ging an Yawira mit ihrer Arbeit "ohne Titel" ,Bastian Gehbauer belegte den zweiten Platz mit der Fotoreihe "Freiraeume" und zwei dritte Plätze gingen an Elena Capra mit "Thomas Schulz" und Tony Sojka mit "1000 Minuten".

Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Juli und ist von Donnerstag bis Sonntag von 12-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

400 Besucher im Atelierhaus bei der Preisverleihung

Das Werk von Elena Capra (3. Platz)

Besucher vor den Fotografien von Tony Sojka (3. Platz)

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KUNSTKATALOG

Edition Bötzow Berlin feiert Premiere

Das Projekt Bötzow Berlin bietet Künstlern und Autoren eine neue Plattform im Zentrum der Stadt. Die von Wunderblock gestaltete »Edition Bötzow Berlin« begleitet und dokumentiert die künftige Entwicklung vor Ort.

Die vorliegenden ersten beiden Publikationen der Edition erscheinen zur gleichnamigen Ausstellung "Auf Bötzow" und treten thematisch in Korrespondenz. Der Band des Künstlers Götz Diergarten zeigt im Bildteil eine Erzählung, die ohne Worte auskommt. Diergarten verkörpert eine zeitgenössische Generation von Fotografen, die das Sichtbare selbstverständlich zu einem künstlerischen Konzept formt und visuelle Denkräume eröffnet. Der Band der Ostkreuzschule gibt jedem der 18 aufstrebenden, jungen Fotografen Raum für seine eigene Bildsprache. Beide Kataloge können über den Webshop bestellt werden. Der Preis pro Katalog beträgt 29 Euro. Beide Kataloge zusammen kosten 50 Euro.

Kataloge online bestellen! Bitte hier klicken

Götz Diergarten: Auf Bötzow
Hrsg. Prof. Hans Georg Näder und Sebastian Peichl,
Kuratorische Beratung Rudolf Kicken,
Vorwort von Prof. Hans Georg Näder, mit einem
Beitrag von Swantje Karich
Deutsch, Englisch, 2012, 72 Seiten, 46 Abb., 24,3 x 29 cm,
ISBN 978-3-941847-03-3
Preis: 29 Euro

Katalog online bestellen: Bitte hier klicken!

Ostkreuzschule: Auf Bötzow
Hrsg. Prof. Hans Georg Näder und Sebastian Peichl,
Kuratorische Beratung Rudolf Kicken,
Vorwort von Werner Mahler, mit einem Beitrag
von Sebastian Peichl
Deutsch, Englisch, 2012, 76 Seiten, 88 Abb., 24,3 x 29 cm,
ISBN 978-3-941847-04-0
Preis: 29 Euro

Katalog online bestellen! Bitte hier klicken

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Erste Vernissage "Auf Bötzow"

Seit November 2011 fotografieren 18 Studenten der Berliner Ostkreuzschule die Innen- und Außenbereiche der früheren Bötzow Brauerei aus ihrer individuellen Perspektive und bei völliger künstlerischer Freiheit. Parallel dazu ging der renommierte Fotograf Götz Diergarten ebenfalls auf Spurensuche auf dem seit der Wende brachliegenden Gelände.

Am 21. Juni 2012 eröffnet die Ausstellung "Auf Bötzow" mit ausgewählten Arbeiten von Diergarten und den Ostkreuz-Studenten im Atelierhaus. Prof. Näder wird dazu auch die Ergebnisse der Jury und die prämierten Arbeiten unter den Studenten bekannt gegeben. Zur Ausstellung, die bis 28. Juli läuft, erscheinen zwei Kataloge aus der Edition Bötzow Berlin.

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Impressum 
 

Impressum

Website Betreiber
Bötzow Berlin GmbH & Co. KG
Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin
Sitz in Berlin | AG Charlottenburg HRA 45562 B
PhG: Bötzow Berlin Verwaltungs GmbH
Sitz in Berlin | AG Charlottenburg HRB 135161 B
Geschäftsführer: Prof. Hans Georg Näder

T:     +49.(0)30. 206 03 98-80
F:     +49.(0)30. 206 03 98-79

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